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Auf der Spurensuche nach Henriette "Jettche" Braths in der Gemeinde Vettweiß im Kreis Düren
Aus dem früheren Bahnhofsgebäude wurde ein chices Dreifamilienhaus. Im Bahnhofs-Restaurant
lernte Henriette den ungarischen Grafen Lajos kennen. Vom
Bahnhof übrig geblieben sind nur noch diese Hinweisschilder (rechts oben). Vettweiß
hat heute nur noch einen 300 m vom alten Bahnhof entfernten "Haltepunkt".
Das ist die Adler-Apotheke zu Vettweiß (Foto oben). Jettche Braths war im Haushalt des Apothekers Dr. Nagelschmitz als Haushaltshilfe tätig. Die Apotheke hat sich im
Verlauf von 100 Jahren rein äußerlich nicht geändert. Henriette bewohnte dieses
Zimmer (Pfeil) im Hinterhaus mit Blick in einen heute völlig zugewachsenen Garten.
In der Küchengasse zu Vettweiß stand das Elternhaus von Henriette Braths. Es war ein
Fachwerkhaus ähnlich diesem, das heute noch in der Küchengasse steht. Jettches Elternhaus wurde abgerissen. Es stand
genau an der Stelle, an der heute (Foto oben rechts) eine hohe Mauer einen kleinen Gewerbehof umschließt.
In diesem architektonisch merkwürdigen Haus auf der Schulstraße in Vettweiß
wohnte (Pfeil) Jettches Bruder Antoine, der später in die USA auswanderte und dort den Namen Antony annahm. Antony
Braths gründete im "Kartoffelstaat" Maine das noch heute alljährlich gefeierte Potato-Blossom-Festival. Immer noch
ist Vettweiß eine Hochburg der Pferdehaltung. Jettche Braths als Tochter eines Kutschers wußte mit Pferden umzugehen
und ritt im Herrensitz, was vor hundert Jahren als unschicklich galt. Damen durften damals die Beine nicht breit
machen, jedenfalls nicht beim Reiten.
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Empfehlungen und News, nicht nur Brathskartoffeln betreffend | |
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| "Jettche" Braths verwendete Butter für ihre Brathskartoffeln. "Kerrygold" aus Irland kannte sie damals nicht, aber Sie können mehr erfahren über die Butter von der grünen Insel - klick auf www.kerrygold.de |
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| Nach anfänglicher Skepsis des Vettweißer Gemeinderats, ob man
sich ernsthaft mit der berühmtesten Bürgerin von Vettweiß auseinandersetzen soll, scheint nun die Vernunft zu siegen. Die von der Gemeinde unterstützte "Kulturinitiative e.V." will ein Theaterstück herausbringen, in dessen Mittelpunkt die schicksalhafte Begegnung der Henriette Braths mit dem ungarischen Grafen Lajos steht.
Die Redaktion dieses Informationsdienstes hat einen Zuschuß von zweitausend Euro für dieses Theaterstück zugesagt. |
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Henriette Braths hätte sicherlich auch gerne im Onlineportal www.genuss.de alles über Genüsse erfahren, wenn es um 1920 schon das Internet gegeben hätte.
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| Wenn es den Club damals schon gegeben hätte, dann wäre Henriette Braths sicherlich Ehrenmitglied geworden. Besuchen Sie doch einmal den MAGGI Kochstudio Club |
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| Henriette Josefa Braths war, wie man nachlesen kann, mit einem Grafen und später mit einem Gutsbesitzer liiert. Privatschlösser baut man heute in Fertigbausweise, siehe www.luxus-fertighaus.de |
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Wer kein Fachwerkhaus neu bauen und auch kein altes restaurieren will, weil letzteres teuer und aufwändig ist, der sollte sich einmal die Website www.ausbauhaus.de anschauen. Durch Eigenleistung kommt man günstiger zu den eigenen vier Wänden. |
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| Dass zu einem jungen Haus ein chices Bad paßt, ist selbstverständlich. Selbstverständlich sollte sich auch jeder, der ein Bad für sein neues Haus braucht oder der das alte Bad neu gestalten will, Anregungen holen bei www.traumbad.de |
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