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Berichte und Fotos aus der Verwandtschaft und der "Braths' Potatoe Day" in den USA |
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Helene Corvousier geb. Dechamps und ihr Ehemann Henri. Helene war die Schwester von Madeleine Braths geb. Dechamps, der Mutter von
Henriette Braths. Das Foto zeigt das Ehepaar um 1890 anläßlich eines Kostümfestens in Rennes (Nordfrankreich), wo Mr. Corvousier
einen Handel mit Calvados betrieb.
Edith Füssenich geb. Dechamps (Bildmitte), die Cousine von Henriette Braths, im Gespräch mit Antoine Braths, Henriettes
jüngerem Bruder (um 1913). Um diese Zeit wanderte Antoine in die USA aus, wo er sich dann Anthony nannte. Die Dame links
konnte bis heute nicht identifiziert werden.

Wilhelmina Hübner, die Tante von Henriettes Fast-Ehemann Wolfram Hübner. Mit dieser Tante verstand sich "Jettche" besonders gut,
sie stand bis 1934 in brieflichem Kontakt mit ihr.
Gruppenbild aus dem Freibad zu Eupen (Belgien). In der Mitte ihre Cousine Edith Füssenich geb. Dechamps mit ihrem Ehemann
Alphonse. Das Foto entstand vermutlich 1938, also zwei Jahre nach Henriette's Tod.
Anthony Braths II mit seiner Frau Catherine um 1940 in den USA. Anthony Braths II war der Sohn von Henriettes Bruder,
der in die USA ausgewandert war, sich dort Anthony nannte und im "Kartoffelstaat" Maine geschäftlich erfolgreich war. Der
von ihm dort ins Leben gerufene "Braths' Potatoe Day" konnte ab 1939, als Deutschland den 2. Weltkrieg begann, aufgrund der
aufkommenden Deutschfeindlichkeit der Amerikaner nicht mehr zelebriert werden. Vater und Sohn bekämpften in den USA entschieden
die "French Fries" (pommes frites) und verteilten bzw. verschickten mehrere tausend Rezeptzettel für die Zubereitung der "orginal
braths potatoes". Anthony II nahm als NAVY-Flieger am 2. Weltkrieg teil, wurde aber - wie die meisten Amerikaner deutscher
Abstammung - in Ostasien eingesetzt. Er hatte drei Töchter, die natürlich den Namen ihrer Ehemänner annahmen.
Es gilt daher als wahrscheinlich, dass die aus dem Rheinland stammende Braths-Sippe in den USA ausgestorben ist - zumindest, was den Familiennamen Braths betrifft.
Unklar ist, was aus Jack Braths geworden ist, dem Onkel von Henriette, der schon
1880 in die USA ausgewandert ist (siehe Kapitel "Elternhaus und Jugendjahre").
"ancestry.com", das US-Portal über die Vorfahren amerikanischer Familien,
verzeichnet die Familie Braths, die 1880 in New Jersey ansässig war. Ob Henriettes Bruder Anthony mit seinem Onkel in den USA Kontakt aufgenommen hat oder aufnehmen konnte, läßt sich bisher nicht rekonstruieren.
Festbankett aus Anlaß des "Braths' Potatoe Day" 1938 in der Festhalle von Augusta, der Hauptstadt des US-Bundesstaates Maine.
Nach dem letzten Krieg wurde aus dem "Brath's Potatoe Day" das "Maine Potato Blossom Festival". Inzwischen schreiben die
Amerikaner die "potatoe" auch ohne "e" - also "potato". Das Festival wird jedes Jahr gefeiert, um die Wahl zur Potato Queen
wetteifern dutzende Schönheiten, siehe auch
www.potatoblossom.org. Mehrere
Umzüge finden statt - wie beim Karneval im Rheinland winkt die Kartoffel-Königin vom Festwagen herab auf das feiernde Volk.
Dies alles hatte "Toni" Antoine Braths schon vorgeschlagen, als er in Maine sesshaft geworden war, sich nun Anthony Braths
nannte und eifrig bemüht war, die original Brathskartoffeln den Amerikanern schmackhaft zu machen.
Im September 2008 erreichte uns eine Nachricht des Internetmanagers Andreas Conrad, wonach Nachkommen der Familie
Braths durchaus noch in den USA auffindbar sind. Er selbst weilte in Orlando/Florida im "Braths Holiday Retreat",
einem komfortablen Ferienpark, wo er als Juror an der Wahl zur Miss Florida teilnahm. Bedauerlicherweise wurden
in der Ferienanlage keine Bratkartoffeln zubereitet, wie er uns per eMail mitgeteilt hat. |
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Empfehlungen und News, nicht nur Brathskartoffeln betreffend | |
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| "Jettche" Braths verwendete Butter für ihre Brathskartoffeln. "Kerrygold" aus Irland kannte sie damals nicht, aber Sie können mehr erfahren über die Butter von der grünen Insel - klick auf www.kerrygold.de |
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| Nach anfänglicher Skepsis des Vettweißer Gemeinderats, ob man
sich ernsthaft mit der berühmtesten Bürgerin von Vettweiß auseinandersetzen soll, scheint nun die Vernunft zu siegen. Die von der Gemeinde unterstützte "Kulturinitiative e.V." will ein Theaterstück herausbringen, in dessen Mittelpunkt die schicksalhafte Begegnung der Henriette Braths mit dem ungarischen Grafen Lajos steht.
Die Redaktion dieses Informationsdienstes hat einen Zuschuß von zweitausend Euro für dieses Theaterstück zugesagt. |
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| Wenn es den Club damals schon gegeben hätte, dann wäre Henriette Braths sicherlich Ehrenmitglied geworden. Besuchen Sie doch einmal den MAGGI Kochstudio Club |
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| Zwar nicht zehntausende, aber hunderte Fertighäuser werden in der führenden Website über vorgefertigte Häuser vorgestellt. Informieren Sie sich bei www.fertighaus.de |
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| Henriette Josefa Braths war, wie man nachlesen kann, mit einem Grafen und später mit einem Gutsbesitzer liiert. Privatschlösser baut man heute in Fertigbausweise, siehe www.luxus-fertighaus.de |
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Wer kein Fachwerkhaus neu bauen und auch kein altes restaurieren will, weil letzteres teuer und aufwändig ist, der sollte sich einmal die Website www.ausbauhaus.de anschauen. Durch Eigenleistung kommt man günstiger zu den eigenen vier Wänden. |
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| Dass zu einem jungen Haus ein chices Bad paßt, ist selbstverständlich. Selbstverständlich sollte sich auch jeder, der ein Bad für sein neues Haus braucht oder der das alte Bad neu gestalten will, Anregungen holen bei www.traumbad.de |
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