fertighaus.de

Homepage
Die einzig wahre Geschichte der Erfindung der Brathskartoffeln
Bis 1907 völlig unbekannt: Die Brathskartoffel
Das Original-
Rezept oder von
der Brathskartoffel
zur Bratkartoffel
Das Leben der Henriette Josefa Braths:
Elternhaus und Jugendjahre
"Jettche" als Küchenmamsell 1900 - 1907
Dramatische Ereignisse 1907
Der geheimnisvolle
Wiener Graf, Jettchen's Gönner
Die Erfindung der Brathskartoffel, Wien 1907 - 1914
Henriette Braths
im 1. Weltkrieg
Henriette und die 4.000 Kronen - ihre letzten Jahre
Berichte und Fotos aus der Verwandt-
schaft und der Brath's Potatoe Day in den USA
Aufruf an unsere Leser: Wir suchen noch Material!
Zuschriften unserer User

Über unsere Firma

Impressum / AGB

Das Original-Rezept und wie aus der Brathskartoffel die Bratkartoffel wurde

Henriette Braths war erst ein halbes Jahr in Wien, als sie dem "Journal für die gebildeten Stände" ein Rezept einschickte. Der Verlag hatte alle Leserinnen ermuntert, Küchenrezepte einzusenden. Das Rezept "Die Zubereithung von Röstkartoffeln" erschien in der Ausgabe vom 28. Oktober 1907. Wir drucken es hier im Original ab.


Bemerkenswert ist, dass Henriette Braths zwar das Kartoffelgericht erfunden hat, die Bezeichnung "Brathskartoffeln" jedoch von dem Wiener Redakteur Dr. Franz Gsottermaier stammt, der damals den "Küchenteil" des Journals betreute und sich gerne darin gefiel, an die Beiträge seiner Autoren mehr oder wenige lustige "Redaktionsschwänze" anzuhängen, wie es im Fachjargon der Journalisten heißt.
Das Foto zeigt Dr. Gsottermaier 1929 in Meran (Südtirol), wo er in einen Molkereibetrieb eingeheiratet hatte, um den harten Inflationsjahren in Österreich zu entgehen. Die Ehe ging jedoch in die Brüche und Dr. Gsottermeier beendete seine letzten Lebensjahre als Begleiter wohlhabender Damen, die in der Kurstadt Meran Linderung bei Frauenleiden suchten. Er hatte Sinn für Satire und schrieb in seinem letzten Lebensjahr in sein Tagebuch: "Wenn ich heute gefragt werde, was mich mehr entzückt, eine schöne Frau oder eine Pfanne mit Bratkartoffeln, so neige ich zu letzterem."

Doch zurück in das Jahr 1907. Das Rezept verbreitete sich in Windeseile und wurde hundertfach nachgedruckt, wobei aus den Brathskartoffeln zunächst die Bratskartoffeln und dann die Bratkartoffeln wurden, wie wir sie heute alle kennen. Historisch verbürgt ist, dass in der Vossischen Zeitung im Mai 1909 erstmals von Bratkartoffeln die Rede war. Verbürgt ist aber ebenfalls, dass sich Henriette Braths nicht über die Namensgebung ihrer Röstkartoffeln ärgerte, sondern als echt rheinisches Mädchen die Sache eher von der heiteren Seite sah: "Haupsaach ett schmeck!"

Empfehlungen und News, nicht nur Brathskartoffeln betreffend

"Jettche" Braths verwendete Butter für ihre Brathskartoffeln. "Kerrygold" aus Irland kannte sie damals nicht, aber Sie können mehr erfahren über die Butter von der grünen Insel - klick auf www.kerrygold.de
Velux Dachfenster und Beschattungen
Nach anfänglicher Skepsis des Vettweißer Gemeinderats, ob man sich ernsthaft mit der berühmtesten Bürgerin von Vettweiß auseinandersetzen soll, scheint nun die Vernunft zu siegen. Die von der Gemeinde unterstützte "Kulturinitiative e.V." will ein Theaterstück herausbringen, in dessen Mittelpunkt die schicksalhafte Begegnung der Henriette Braths mit dem ungarischen Grafen Lajos steht. Die Redaktion dieses Informationsdienstes hat einen Zuschuß von zweitausend Euro für dieses Theaterstück zugesagt.
Restaurants mit Bratkartoffel-Gerichten haben wir für Sie aufgelistet. Diese Gastronomen wissen, dass die herzhaften, lecker duftenden Bratkartoffeln in jedem Fall den fettdurchtränkten Fritten vorzuziehen sind. Wenn Sie Restaurants kennen, die ebenfalls die Bratkartoffel in Ehren halten, so schicken Sie uns bitte eine Mail.
Wenn es den Club damals schon gegeben hätte, dann wäre Henriette Braths sicherlich Ehrenmitglied geworden. Besuchen Sie doch einmal den MAGGI Kochstudio Club
Und haben Sie schon gewußt, dass das umfangreichste Baulexikon über 11.800 Einträge und tausende Fotos oder Zeichnungen umfaßt? Hier können Sie sich informieren unter www.das-baulexikon.de
Zwar nicht zehntausende, aber hunderte Fertighäuser werden in der führenden Website über vorgefertigte Häuser vorgestellt. Informieren Sie sich bei www.fertighaus.de
Henriette Josefa Braths war, wie man nachlesen kann, mit einem Grafen und später mit einem Gutsbesitzer liiert. Privatschlösser baut man heute in Fertigbausweise, siehe www.luxus-fertighaus.de
AusbauhausWer kein Fachwerkhaus neu bauen und auch kein altes restaurieren will, weil letzteres teuer und aufwändig ist, der sollte sich einmal die Website www.ausbauhaus.de anschauen. Durch Eigenleistung kommt man günstiger zu den eigenen vier Wänden.
Dass zu einem jungen Haus ein chices Bad paßt, ist selbstverständlich. Selbstverständlich sollte sich auch jeder, der ein Bad für sein neues Haus braucht oder der das alte Bad neu gestalten will, Anregungen holen bei www.traumbad.de
Anregungen tausendfach holt sich jeder, der Haus und Garten verschönern will, bei www.baumarkt.de - hier findet man auch rund 650 Bauanleitungen zum Selbermachen.
Unter www.baumarkt-shopping.de sind interessante Shops zu erreichen, die auch Spezialitäten wie historische Möbelbeschläge oder moderne Designerleuchten verkaufen.
Wenn es um Design geht, ist sowohl der Schritt zu www.fliesenhandel.de, wo Designerfliesen gezeigt werden ebenso naheliegend, wie der digitale Schritt zu www.baddesign.de
 16.03.2010
Seitenanfang  |  zurück  |  drucken  |