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Die einzig wahre Geschichte der Erfindung der Brathskartoffeln
Bis 1907 völlig unbekannt: Die Brathskartoffel
Das Original-
Rezept oder von
der Brathskartoffel
zur Bratkartoffel
Das Leben der Henriette Josefa Braths:
Elternhaus und Jugendjahre
"Jettche" als Küchenmamsell 1900 - 1907
Dramatische Ereignisse 1907
Der geheimnisvolle
Wiener Graf, Jettchen's Gönner
Die Erfindung der Brathskartoffel, Wien 1907 - 1914
Henriette Braths
im 1. Weltkrieg
Henriette und die 4.000 Kronen - ihre letzten Jahre
Berichte und Fotos aus der Verwandt-
schaft und der Brath's Potatoe Day in den USA
Aufruf an unsere Leser: Wir suchen noch Material!
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Aufruf an unsere Leser: Wir suchen noch
Material aus dem Leben von Henriette Braths

In den beiden Weltkriegen sind viele Akten, Briefe, Tagebücher und Urkunden aller Art abhanden gekommen. Auch waren nicht immer alle Familienmitglieder der Familie Braths, man muß es leider sagen, sehr ehrfürchtig mit der Hinterlassenschaft von Henriette Josefa Braths umgegangen.

Der Redaktionsbeirat dieser Website bittet deshalb alle User, Material aus dem Leben von "Jettche" einzureichen - und zwar als digitalisierte Fotos. Auch bisher nicht bekannte Einzelheiten aus ihrem Leben können mitgeteilt werden.
Unsere eMail-Adresse finden Sie mit einem Klick.

Bisherige Zusendungen unserer Leser:



Unsere ernsthaften Bemühungen um die Erforschung des Lebens von Henriette Braths werden leider dadurch erschwert, dass hin und wieder "Spaßvögel" versuchen, unser Team auf den Arm nehmen zu wollen, indem sie uns falsche oder gefälschte Unterlagen zusenden. Dieses Foto wurde uns zugeschickt von einer Frau Lena H. aus Gummersbach, die erklärte, es zeige Henriette Braths und ihren Bruder Toni um 1890 auf einem Kostümfest. Haha, liebe Frau H., machen Sie Ihre Scherze, mit wem Sie wollen - aber nicht mit uns. Das Foto ist eindeutig im oder nach dem 1. Weltkrieg entstanden, also 25 bis 30 Jahre später, als von Ihnen angegeben! Auch Ihre Angaben, das Foto stamme von Ihrer Urgroßmutter aus Düren, die dort das Tanzlokal "Pompadour" betrieben haben soll, welches 1920 in Schieberhände überging und dann vom Aachener Polizeipräsidenten geschlossen wurde, ist barer Unsinn! Es gab in Düren nie ein Tanzlokal solchen Namens. Wohl gab es dort eine extrem pummelige Gunstgewerblerin, die in einschlägigen Kreisen als "Madame Pompadour" bekannt war. Falls es sich dabei um Ihre Urgroßmutter gehandelt hat, können wir Sie zu dieser Verwandtschaft nur beglückwünschen! Als wir den Vorgang mit Ihnen abklären wollten, war nur Ihr Mann am Telefon. Dieser beklagte sich über Sie und erklärte, Sie seien eine miserable Köchin, hätten nur Blödsinn im Kopf und seien noch nicht einmal in der Lage, Bratkartoffeln zuzubereiten, ohne diese anbrennen zu lassen.

Echt: Originalfoto des Kirchenchores von Vettweiß



Ausflug des Kirchenchores von Vettweiß (Foto aus dem Jahre 1905). Henriette besaß einen schönen, warmen Sopran, der - wie an anderer Stelle berichtet - später die Wiener beim Heurigen entzückte. Auf dem Foto ist sie hinten Mitte abgebildet (mit Hutband). Das Foto stammt aus dem Nachlaß des damaligen Chorleiters Friedrich Wilhelm Hebestreit (rechts) und wurde uns von seinem Enkel Martin Hebestreit aus Nordheide überlassen. Enkel Martin berichtet, dass sein Großvater in Henriette verliebt gewesen sei und überlegt habe, seinem Leben ein Ende zu setzen, als "Jettche" mit dem ungarischen Grafen nach Wien ging.

Echt: Die Originalpfanne von Henriette Braths

Lange gesucht, endlich gefunden - die Originalpfanne, in der Henriette Josefa Braths ihre Bratkartoffeln geröstet hat. Es handelt sich um eine Kupferpfanne von 44 cm Durchmesser, eine für damalige Schloßküchen nicht ungewöhnliche Größe. Die Pfanne ist natürlich handgeschmiedet. Das Foto wurde uns von Hermann op ten Drenk aus Straelen am Niederrhein überlassen. Die Pfanne befindet sich in seinem Besitz und hängt als Dekostück über seinem Kamin. Auch diese Pfanne hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Der Großvater von Herrn op ten Drenk hat die Pfanne 1945 von einem US-Soldaten geschenkt bekommen (so behauptet er jedenfalls), der sie aus der Küche von Schloß Liedberg bei Neuss "requiriert" hatte. In der Rückseite des Pfannenstiels ist gut erkennbar H.J. Braths eingraviert.

Echt: Henriettes Bruder "Toni" in den USA

Ein Foto, das unserer Redaktion aus Philadelphia zuging. Es zeigt Anthony ("Toni") Braths (links), den in die USA ausgewanderten Bruder von Henriette, der seine Schwester nur um ein Jahr überlebte. Mit auf dem Foto ist seine Frau Evelyn McFeely, eine gebürtigen Irin und Sohn Anthony II, von dem an anderer Stelle in dieser Dokumentation berichtet wird. Lesen Sie dazu auch den Beitrag über den "Brath's Potatoe Day", der im US-Bundesstaat Maine zelebriert wurde noch heute in geänderter Form gefeiert wird.
Dieses Foto wurde uns von einem Hubertus Sch. aus St. Pölten in Österreich zugeschickt. Es zeigt angeblich Henriette Braths (rechts), wie sie sich nach dem Tod ihres zweiten Lebensgefährten an der belgischen Nordseeküste erholt und dort in einer "menage à trois" mit dem Fischhändler Pierre Briand und dessen Ehefrau Julie gelebt haben soll. Herr Sch., Sie sind ein ganz miserabler Verleumder! Henriette Braths hat sich nie in einem Badeanzug fotografieren lassen. Fischgerichte mochte sie überhaupt nicht. Deshalb ist es ausgeschlossen, dass sie sich ausgerechnet mit einem Fischhändler eingelassen haben könnte - und dann auch noch in einer Dreierbeziehung! Herr Sch. - Sie haben eine schmutzige Fantasie!

Falsch: Das ist nicht Henriette mit Mutter und Bruder

Fälschung Unsere Leserin Sabine Sauer hat
uns dieses Foto zugeleitet, das angeblich Henriette mit ihrer Mutter und ihrem Brüderchen Toni zeigen soll. Wir haben das Foto vom Anthropologischen Institut der Universität Bonn untersuchen lassen. Die Aussage der Wissenschaftler ist klar: Henriette hatte ein ovales Gesicht, ihre Mutter und ihr Bruder ebenfalls. "Rundköpfe" sind weder in der Familie Braths noch mütterlicherseits in der Familie Dechamps vorhanden. Die Anthropologen tippen eher auf eine bayerische Familie. Prof. Dr. Eykamp: "Das Gesicht des kleinen Jungen könnte eher das Gesicht von Fanz Josef Strauß in seinen Kinderjahren sein." Also bitte, Frau Sauer! Keine weiteren Zusendungen mehr. Es kostet uns zuviel
Zeit und Geld, solche angeblich echten Fotodokumente zu überprüfen.

Kümmern Sie sich bitte in Zukunft um die Verbreitung des Originalrezeptes der Bratkartoffeln, obwohl wir da keine große Hoffnungen haben, denn Sie betreiben ja in Westberlin eine Curry-Wurst-Bude und verabreichen dazu Pommes Frites, die Henriette Josefa Braths immer strikt abgelehnt hat.

Empfehlungen und News, nicht nur Brathskartoffeln betreffend

"Jettche" Braths verwendete Butter für ihre Brathskartoffeln. "Kerrygold" aus Irland kannte sie damals nicht, aber Sie können mehr erfahren über die Butter von der grünen Insel - klick auf www.kerrygold.de
Nach anfänglicher Skepsis des Vettweißer Gemeinderats, ob man sich ernsthaft mit der berühmtesten Bürgerin von Vettweiß auseinandersetzen soll, scheint nun die Vernunft zu siegen. Die von der Gemeinde unterstützte "Kulturinitiative e.V." will ein Theaterstück herausbringen, in dessen Mittelpunkt die schicksalhafte Begegnung der Henriette Braths mit dem ungarischen Grafen Lajos steht. Die Redaktion dieses Informationsdienstes hat einen Zuschuß von zweitausend Euro für dieses Theaterstück zugesagt.
Henriette Braths hätte sicherlich auch gerne im Onlineportal www.genuss.de alles über Genüsse erfahren, wenn es um 1920 schon das Internet gegeben hätte.
Restaurants mit Bratkartoffel-Gerichten haben wir für Sie aufgelistet. Diese Gastronomen wissen, dass die herzhaften, lecker duftenden Bratkartoffeln in jedem Fall den fettdurchtränkten Fritten vorzuziehen sind. Wenn Sie Restaurants kennen, die ebenfalls die Bratkartoffel in Ehren halten, so schicken Sie uns bitte eine Mail.
Wenn es den Club damals schon gegeben hätte, dann wäre Henriette Braths sicherlich Ehrenmitglied geworden. Besuchen Sie doch einmal den MAGGI Kochstudio Club
Und haben Sie schon gewußt, dass das umfangreichste Baulexikon über 12.400 Einträge und tausende Fotos oder Zeichnungen umfaßt? Hier können Sie sich informieren unter www.das-baulexikon.de
Zwar nicht zehntausende, aber hunderte Fertighäuser werden in der führenden Website über vorgefertigte Häuser vorgestellt. Informieren Sie sich bei www.fertighaus.de
Henriette Josefa Braths war, wie man nachlesen kann, mit einem Grafen und später mit einem Gutsbesitzer liiert. Privatschlösser baut man heute in Fertigbausweise, siehe www.luxus-fertighaus.de
AusbauhausWer kein Fachwerkhaus neu bauen und auch kein altes restaurieren will, weil letzteres teuer und aufwändig ist, der sollte sich einmal die Website www.ausbauhaus.de anschauen. Durch Eigenleistung kommt man günstiger zu den eigenen vier Wänden.
Dass zu einem jungen Haus ein chices Bad paßt, ist selbstverständlich. Selbstverständlich sollte sich auch jeder, der ein Bad für sein neues Haus braucht oder der das alte Bad neu gestalten will, Anregungen holen bei www.traumbad.de
Anregungen tausendfach holt sich jeder, der Haus und Garten verschönern will, bei www.baumarkt.de - hier findet man auch rund 650 Bauanleitungen zum Selbermachen.
Unter www.baumarkt-shopping.de sind interessante Shops zu erreichen, die auch Spezialitäten wie historische Möbelbeschläge oder moderne Designerleuchten verkaufen.
Wenn es um Design geht, ist sowohl der Schritt zu www.fliesenhandel.de, wo Designerfliesen gezeigt werden ebenso naheliegend, wie der digitale Schritt zu www.baddesign.de
 08.02.2012
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