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Die einzig wahre Geschichte der Erfindung der Brathskartoffeln
Bis 1907 völlig unbekannt: Die Brathskartoffel
Das Original-
Rezept oder von
der Brathskartoffel
zur Bratkartoffel
Das Leben der Henriette Josefa Braths:
Elternhaus und Jugendjahre
"Jettche" als Küchenmamsell 1900 - 1907
Dramatische Ereignisse 1907
Der geheimnisvolle
Wiener Graf, Jettchen's Gönner
Die Erfindung der Brathskartoffel, Wien 1907 - 1914
Henriette Braths
im 1. Weltkrieg
Henriette und die 4.000 Kronen - ihre letzten Jahre
Berichte und Fotos aus der Verwandt-
schaft und der Brath's Potatoe Day in den USA
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Henriette Josefa Braths und die Erfindung
der Brathskartoffeln

Henriette Josefa Braths Diese attraktive Dame aus dem rheinischen Dorf
Vettweiß ist Henriette Josefa Braths, die auf verschlungenen Wegen und der Liebe wegen nach Wien kam. Hier wurde Ihr Rezept für Röstkartoffeln erstmals veröffentlicht.

Ein witziger Redakteur taufte die Röstkartoffeln in "Brathskartoffeln" um, ehe dieses Pfannengericht als Bratkartoffeln um die Welt ging.

Lesen Sie bitte hier weiter.

Bürgerentscheid wird vorbereitet: Der Dorfname Vettweiß soll geändert werden in Brathsdorf

Vettweiß Brathsdorf
Henriette Josefa Braths ist die bekannteste Bürgerin der Gemeinde Vettweiß (bei Aachen). Hier bereitete sie zum erstenmal das später nach ihr benannte Pfannengericht, nämlich die original Brathskartoffeln zu, womit sie das Leben des ungarischen Grafen Lajos rettete, mit dem sie später eine eheähnliche Beziehung in Wien einging. Einflußreiche Kreise wollen nun einen Bürgerentscheid vorbereiten, damit aus dem wenig glücklichen Namen Vettweiß "Brathsdorf" wird.

Bürgermeister Kranz und das Porträt von Henriette

Portait der Henriette Josefa Braths Der Herausgeber dieses Erinnerungsportals hat dem Vettweißer Bürgermeister Josef Kranz im Februar 2011 eine Fotoreproduktion von Vettweiß’ größter Bürgerin übersandt – und zwar reproduziert auf das Großformat von 90 x 110 cm und in einen teuren, vergoldeten Barockrahmen gerahmt. Unsere Bitte ging dahin, dass das Bildnis aus dem Jahr 1911 im Ratssaal aufgehängt werden möge. Die Redaktion war sich ziemlich sicher, dass dem Bürgermeister und dem Vettweißer Gemeinderat das Bildnis gefallen würde, zeigt es doch, dass die Erfinderin der Brathskartoffeln eine üppige Figur hatte – ganz so, wie man es in Vettweiß allenthalben sieht. Lesen Sie weiter...

Auf den Spuren von "Jettche", dem Frl. Braths, das
in Vettweiß dem Grafen Lajos das Leben rettete

Alter Bahnhof von Vettweiß
Kaum zu erahnen ist, dass dieses Gebäude einmal der Bahnhof von Vettweiß war. Aus dem Bahnhofsgebäude mit Wartesaal und einem Bahnhofs-Restaurant ist ein Dreifamilien-Haus geworden. Der ehemalige Bahnsteig wurde zur Terrasse. Hier auf diesem Bahnhof ereignete sich die schicksalhafte Begegnung von Jettche, wie man für Henriette im Rheinischen sagt, mit Graf Lajos, der halbtod aus dem Zug gehoben wurde. Jettche (damals Küchenmamsell im Bahnhofs-Restaurant) erkannte, dass der Graf eine Lebensmittelvergiftung hatte. Wie sie dem Grafen das Leben rettete und ihn mit Röstkartoffeln aufpäppelte, lesen Sie hier.

Unsere Redaktion hat sich auf den Weg nach Vettweiß gemacht auf der Spurensuche nach der Erfinderin der später nach ihr benannten Brathskartoffeln, aus denen im Laufe der Zeit die allseits bekannten Bratkartoffeln geworden sind. Folgen Sie uns auf dieser Spurensuche.

Empfehlungen und News, nicht nur Brathskartoffeln betreffend

"Jettche" Braths verwendete Butter für ihre Brathskartoffeln. "Kerrygold" aus Irland kannte sie damals nicht, aber Sie können mehr erfahren über die Butter von der grünen Insel - klick auf www.kerrygold.de
Das absolute Mücken-Chaos
Nach anfänglicher Skepsis des Vettweißer Gemeinderats, ob man sich ernsthaft mit der berühmtesten Bürgerin von Vettweiß auseinandersetzen soll, scheint nun die Vernunft zu siegen. Die von der Gemeinde unterstützte "Kulturinitiative e.V." will ein Theaterstück herausbringen, in dessen Mittelpunkt die schicksalhafte Begegnung der Henriette Braths mit dem ungarischen Grafen Lajos steht. Die Redaktion dieses Infodienstes hat einen Zuschuß von zweitausend Euro für dieses Theaterstück zugesagt.
Henriette Braths hätte sicherlich auch gerne im Onlineportal www.genuss.de alles über Genüsse erfahren, wenn es um 1920 schon das Internet gegeben hätte.
Restaurants mit Bratkartoffel-Gerichten wurden hier aufgelistet. Diese Gastronomen wissen, dass die herzhaften, lecker duftenden Bratkartoffeln in jedem Fall den fettigen Fritten vorzuziehen sind. Wenn Sie Restaurants kennen, die ebenfalls die Bratkartoffel in Ehren halten, so schicken Sie uns bitte eine Mail.
Wenn es den Club damals schon gegeben hätte, dann wäre Henriette Braths sicherlich Ehrenmitglied geworden. Besuchen Sie doch einmal den MAGGI Kochstudio Club
Wissen Sie, dass das mit umfangreichste Baulexikon über 13.000 Einträge und tausende Fotos oder Zeichnungen umfaßt? Informieren Sie sich unter www.das-baulexikon.de
Rund 2.000 Fertighäuser werden in der führenden Website über vorgefertigte Häuser vorgestellt. Informieren Sie sich bei www.fertighaus.de
Henriette Josefa Braths war, wie man nachlesen kann, mit einem Grafen und später mit einem Gutsbesitzer liiert. Privatschlösser baut man heute in Fertigbausweise, siehe www.luxus-fertighaus.de
AusbauhausWer kein Fachwerkhaus neu bauen und auch kein altes restaurieren will, weil letzteres teuer und aufwändig ist, der sollte sich einmal die Website www.ausbauhaus.de anschauen. Durch Eigenleistung kommt man günstiger zu den eigenen vier Wänden.
Dass zu einem Haus ein chices Bad paßt, ist selbstverständlich. Jeder, der ein Bad für sein neues Haus braucht oder der das alte Bad neu gestalten will, kann sich Anregungen holen bei www.traumbad.de
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 02.09.2014
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