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Henriette Josefa Braths und die Erfindung der Brathskartoffeln
Diese attraktive Dame aus dem rheinischen Dorf
Vettweiß ist Henriette Josefa Braths, die auf
verschlungenen Wegen und der Liebe wegen
nach Wien kam. Hier wurde Ihr Rezept für
Röstkartoffeln erstmals veröffentlicht.
Ein witziger
Redakteur taufte die Röstkartoffeln in
"Brathskartoffeln" um, ehe dieses Pfannengericht
als Bratkartoffeln um die Welt ging.
Lesen Sie
bitte hier weiter.
Bürgerentscheid wird vorbereitet: Der Dorfname Vettweiß soll geändert werden in Brathsdorf
Henriette Josefa Braths ist die bekannteste Bürgerin der Gemeinde
Vettweiß (bei Aachen). Hier bereitete sie zum erstenmal das später nach ihr benannte Pfannengericht, nämlich die
original Brathskartoffeln zu, womit sie das Leben des ungarischen Grafen Lajos rettete, mit dem sie später eine
eheähnliche Beziehung in Wien einging. Einflußreiche Kreise wollen nun einen Bürgerentscheid vorbereiten,
damit aus dem wenig glücklichen Namen Vettweiß "Brathsdorf" wird.
War diese Nackte etwa Henriette Josefa Braths?
Erhebliches Kopfzerbrechen hat unserer Redaktion die Zuschrift von Frau Dr. Tanja Fichte gemacht, die behauptet, das
berühmte Gemälde "Im Tepidarium" des niederländisch-britischen Malers Sir Lawrence Alma-Tadema (1836 - 1912) sei auf eine
Fotografie zurückzuführen, die sich im Besitz von Alma-Tadema befunden habe. Und auf dem Foto zeige keine geringere als
Henriette Braths ihre unverhüllten Reize. Frau Dr. Fichte hat uns dazu diesen Brief geschrieben:
"Alma-Tadema stammte aus Friesland in Holland und studierte in Antwerpen (Belgien) Malerei. Später wurde er in London
ansässig, gelangte dort zu großem Ruhm und wurde britischer Staatsbürger. Er bereiste zwar oftmals Italien, besuchte aber
auch hin und wieder die Niederlande und Belgien."
Lesen Sie weiter...
Auf den Spuren von "Jettche", dem Frl. Braths, das in Vettweiß dem Grafen Lajos das Leben rettete
Kaum zu erahnen ist, dass dieses Gebäude einmal der Bahnhof von
Vettweiß war. Aus dem Bahnhofsgebäude mit Wartesaal und einem Bahnhofs-Restaurant ist ein Dreifamilien-Haus geworden. Der
ehemalige Bahnsteig wurde zur Terrasse. Hier auf diesem Bahnhof ereignete sich die schicksalhafte Begegnung von
Jettche, wie man für Henriette im Rheinischen sagt, mit Graf Lajos, der halbtod aus dem Zug gehoben wurde. Jettche
(damals Küchenmamsell im Bahnhofs-Restaurant) erkannte, dass der Graf eine Lebensmittelvergiftung hatte. Wie sie dem
Grafen das Leben rettete und ihn mit Röstkartoffeln aufpäppelte, lesen Sie hier.
Unsere Redaktion hat sich auf den Weg
nach Vettweiß gemacht auf der Spurensuche nach der Erfinderin der später nach ihr benannten Brathskartoffeln, aus denen
im Laufe der Zeit die allseits bekannten Bratkartoffeln geworden sind. Folgen Sie uns auf dieser Spurensuche.
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Empfehlungen und News, nicht nur Brathskartoffeln betreffend | |
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| "Jettche" Braths verwendete Butter für ihre Brathskartoffeln. "Kerrygold" aus Irland kannte sie damals nicht, aber Sie können mehr erfahren über die Butter von der grünen Insel - klick auf www.kerrygold.de |
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| Nach anfänglicher Skepsis des Vettweißer Gemeinderats, ob man
sich ernsthaft mit der berühmtesten Bürgerin von Vettweiß auseinandersetzen soll, scheint nun die Vernunft zu siegen. Die von der Gemeinde unterstützte "Kulturinitiative e.V." will ein Theaterstück herausbringen, in dessen Mittelpunkt die schicksalhafte Begegnung der Henriette Braths mit dem ungarischen Grafen Lajos steht.
Die Redaktion dieses Informationsdienstes hat einen Zuschuß von zweitausend Euro für dieses Theaterstück zugesagt. |
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| Wenn es den Club damals schon gegeben hätte, dann wäre Henriette Braths sicherlich Ehrenmitglied geworden. Besuchen Sie doch einmal den MAGGI Kochstudio Club |
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| Zwar nicht zehntausende, aber hunderte Fertighäuser werden in der führenden Website über vorgefertigte Häuser vorgestellt. Informieren Sie sich bei www.fertighaus.de |
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| Henriette Josefa Braths war, wie man nachlesen kann, mit einem Grafen und später mit einem Gutsbesitzer liiert. Privatschlösser baut man heute in Fertigbausweise, siehe www.luxus-fertighaus.de |
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Wer kein Fachwerkhaus neu bauen und auch kein altes restaurieren will, weil letzteres teuer und aufwändig ist, der sollte sich einmal die Website www.ausbauhaus.de anschauen. Durch Eigenleistung kommt man günstiger zu den eigenen vier Wänden. |
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| Dass zu einem jungen Haus ein chices Bad paßt, ist selbstverständlich. Selbstverständlich sollte sich auch jeder, der ein Bad für sein neues Haus braucht oder der das alte Bad neu gestalten will, Anregungen holen bei www.traumbad.de |
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| Unter www.baumarkt-shopping.de sind interessante Shops zu erreichen, die auch Spezialitäten wie historische Möbelbeschläge oder moderne Designerleuchten verkaufen. |
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